Veeley - die Entwicklung des Elektrorollers und Veeley

Die Entwicklung des Elektroscooters

Wahrscheinlich wissen nur die wenigstens, dass der motorisierte Tretroller schon sicher über 100 Jahre besteht. Die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch an den Namen Autoped, der in Deutschland als Krupp-Roller bekannt wurde. Es besteht die Vermutung dass die Amerikanische Firma The Autoped Company bereits 1910 einen motorisierten Autoped, bzw. Tretroller produzierte. Dieser war damals natürlich noch nicht besonders modern, und verfügte über einen Verbrennungsmotor.

Tretroller aus den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren noch einfache Geräte mit einem Brett und zwei Rädern. Mit einem Fuß auf dem Trittbrett, und mit dem anderen Fuß antretend war dies vor allem Spaß für Kinder. Wer hätte gedacht dass aus diesem Kinderspiel einmal ein wichtiges Fortbewegungsmittel werden würde?

Anfang des neuen Jahrtausends begonnen dann Tretroller aus Aluminium mit Skateboardrädern das Interesse von vielen Kindern, aber auch schon Pendlern zu wecken. Auf dem Weg zur Arbeit mit dem öffentlichen Nahverkehr erwiesenen sich die kleinen, leichten und faltbaren Roller als sehr nützlich.

So wurden Millionen dieser Tretroller auf der ganzen Welt verkauft. Und immer noch werden sie in verschiedensten Formen angeboten. In allerlei Modellen, Ausstattungen und Qualitätsniveaus.

Schon seit einigen Jahren wird immer versucht diverse Arten von Motoren in die verschiedensten Tretroller einzubauen. So sind eventuell die Gopeds mit ihren laut röhrenden Benzinmotoren bekannt.

Aber diese Zeit liegt mittlerweile hinter uns. Die Umwelt wird durch Zweitaktmotoren sehr belastet, der Krach ist unbeliebt und die Gesetzeslage lässt nirgends mehr Fahrzeuge zu, die sich nicht an entsprechende Vorschriften halten.

Die Weiterentwicklung zum Elektroscooter

Vor Jahren begannen einige Hersteller mit Elektroantrieben an Rollern zu experimentieren. Diese Roller wurden unter verschiedenen Namen auf den Markt gebracht. In den Niederlanden waren z.B. Estep, bzw. E-step gängige Namen. Außerhalb der Niederlande ist der Begriff „Step“ für Tretroller nicht geläufig. Aus dem Englischen „Kick-scooter“ für Tretroller wurde dann über „electric kick-scooter“ für elektrische Tretroller die Bezeichnung Escooter, bzw. E-scooter.

Mit dem Erscheinen des Segway kamen die ersten selbst-balancierenden Zweiräder auf den Markt. Erstaunlicherweise kann solch ein Gerät ohne Zutun des Fahrers noch die Balance halten. Der große Durchbruch dieser Gefährte ließ lange auf sich warten, nicht nur durch den äußerst hohen Preis, sondern auch dadurch dass sie erst lange nicht für den Straßenverkehr zugelassen waren. Vor ein paar Jahren kam dann eine Variante auf den Markt, die sogenannten Hoverboards. Diese wurden auch wieder zu Millionen verkauft und sind aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken

Elektromobilität – Die Zukunft

Neue Technologien und verbesserte Akkus sorgen für einen Durchbruch. Dasselbe passierte schon vor Jahren mit elektrischen Fahrrädern. Nachdem diese erst nur als Hilfsmittel für Ältere und Menschen mit Behinderung angesehen wurden, veränderte sich das Image nach 2010. Mittlerweile ist der Verkauf von elektrischen Fahrrädern in Europa der Umsatzträger Nr.1 im Fahrradhandel. Darüber hinaus sind sie eine äußerst komfortable Art von A nach B zu kommen, Ausflüge zu unternehmen und ein sportliches Erscheinungsbild zu fördern.

Und dann zum Elektroscooter: Nachdem diese in den vergangen Jahren bereits auf Elektronikmessen dem Fachpublikum gezeigt wurden, scheint nun ein Durchbruch zu kommen. Vor allem in Asiatischen Ländern, gefolgt von den USA, werden mittlerweile große Mengen Tretroller mit Elektromotor produziert. Die Vielfalt an Modellen ist enorm, nicht nur was das Aussehen angeht, sondern auch die Ausstattung und Qualität.

Elektroscooter für Pendler

Es liegt bei der Hand, dass der Berufsverkehr in und um Europas Großstädten für große Probleme sorgt. Städte und umliegende Straßen werden durch Pendler überfüllt, die ihren Arbeitsplatz mit dem Auto erreichen wollen. Stadtverwaltungen und Regierungen versuchen die Nutzung der PKWs zu begrenzen. Überzogene Parkgebühren, eine begrenzte Anzahl von Parkplätzen in den Innenstädten und die Einführung von Umweltzonen sind nicht die einzigen Maßnahmen die es Pendlern immer schwieriger machen. Der öffentliche Nahverkehr ist laut den Behörden das Mittel der Wahl um zur Arbeit oder zu Freunden zu kommen.

Aber auch der öffentliche Nahverkehr bringt seine Probleme mit sich, und nicht jeder Zielort lässt sich gleich schnell erreichen. Schlimmer noch, in manchen Fällen muss man die letzten Kilometer noch zu Fuß zurücklegen. Aber ein Klapprad ist in solchen Fällen auch nicht immer die Lösung. Obendrein ist es unhandlich.

Daraus folgt der Elektroscooter mit seinen kräftigen Akkus und leichtem Gewicht als logische Lösung des Problems. Der Elektroscooter ist faltbar, passt in jeden Kofferraum, ist auch im Bus, Zug oder Straßenbahn nicht im Weg, und im Büro passt er unter jeden Schreibtisch.

Europäische Genehmigung

Wie gehen die Europäischen Behörden mit diesem neuen Phänomen um? Drücken sie wie bei den Hoverboards ein Auge zu, oder wird konsequent eine Genehmigungspflicht durchgesetzt?

Mittlerweile ist deutlich, dass ein Beratungsgremium sich in einem NEN mit diesen Elektroscootern beschäftigt. Darin wird den Europäischen Behörden empfohlen, wie sie in den kommenden Jahren mit diesen Produkten umgehen sollten. Bis dahin ist die Rechtslage eindeutig. Elektroscooter müssen der Europäischen Richtlinine 168/2013 entsprechen. Das bedeutet, sie müssen denselben Anforderungen entsprechen wie Mofas und Mopeds.

Das bringt mit sich, dass Elektroscooter aller Kriterien wie vollwertige Mopeds erfüllen müssen. Und das bedeutet Fahren nur mit Betriebserlaubnis und Kennzeichen.

Und solche Elektroscooter sind rar.

Orange Ventures hat darum beschlossen neben herkömmlichen Elektroscootern auch einen völlig eigenen Elektroscooter mit Europäischer Genehmigung zu entwickeln. Hierfür hat sich ein Team von Spezialisten Monate lang mit dem Thema beschäftigt und Vorgaben erarbeitet. Ausgangspunkt ist der Europäische Benutzer: Bedienung, Komfort aber auch Sportlichkeit sind Kernpunkte bei der Entwicklung gewesen. Qualität wird groß geschrieben, und alle Anforderungen für die Abnahme wurden berücksichtigt. Nichts wurde dem Zufall überlassen, was auch bedeutet, dass diesem genialen neuen Elektroscooter eine enorme Investition zu Grunde liegt.

Veeley Markteinführung

Veeley wird in den kommenden Monaten als Markenname eingeführt und einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Professionelle Händler werden gefragt dieses Spitzenprodukt den Verbrauchern zu zeigen, zu erläutern und zu verkaufen. Darüber hinaus werden diese Händler in ganz Europa Ansprechpartner für Kundenfragen sein.

Man fragt sich vielleicht, wieso richtige Händler? Was diesen genialen, hochwertigen Elektroscooter betrifft, liegt die Antwort auf der Hand. Man muss ihn sehen, fühlen und ausprobieren können, finden wir. Seine Kraft, die fließenden Linien, das geringe Gewicht und die Liebe zum Detail können nur Profis richtig zur Geltung lassen kommen. Und das sind unsere Veeley Händler.

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